Mai 2003 - Zurück an unserem Meer!
Nach
unserem erfolgreichen Saisonstart im Werben sollte es dort eine weitere
Session Anfang Mai 2003 geben. Nachdem wir die "Dorfseite" mit
ihrem versunkenem Wald sehr gut kannten, wollten wir die
gegenüberliegende oder auch "geschobene" Seite testen. Dabei hatte es uns besonders die Spitze
angetan.
Heiko, Winni und ich trafen sich am Vormittag des 29.04.03 direkt am Gewässer und beratschlagten, wo wir unsere Camps aufschlagen sollten. An der Spitze angekommen viel uns sofort eine großere Anzahl von Camps gegenüber auf der Dorfseite auf. Wie sich später herausstellte, waren es Vertreter des Teams von KL-Angelsport, welche bereits seit Sonntag am Wasser waren
Wir entschieden uns für den Bereich rechts der Spitze. Winni hatte hierbei den äußersten linken Platz (ungefähr Hälte der Strecke Spitze - Rohr), Heiko saß in der Mitte und ich den Platz ganz rechts aussen. Hier war nun das Tackle von der Schranke aus, mit dem Trolley zu transportieren. Ja nach Lage des Campes war dabei eine Entfernung von bis zu 1,5 km zurück zu legen.
Nachdem die Camps standen, entsprechende Stellen gesucht und die Ruten plaziert waren, frischte auch merklich der Wind auf. Bei der nächsten Windböse war es dann passiert und 2 Schirme trieben auf dem Wasser. Das Rettungskommando inform von Heiko und Winni war schnell auf dem Wasser und konnte die "Marker" bergen. Bei der linken Person (helles Basecap) handelt es sich tatsächlich um Winni und nicht Max Nollert. Eine gewisse Ähnlichkeit ist auf diese Entfernung jedoch nicht zu leugnen.
Heiko, Winni und ich trafen sich am Vormittag des 29.04.03 direkt am Gewässer und beratschlagten, wo wir unsere Camps aufschlagen sollten. An der Spitze angekommen viel uns sofort eine großere Anzahl von Camps gegenüber auf der Dorfseite auf. Wie sich später herausstellte, waren es Vertreter des Teams von KL-Angelsport, welche bereits seit Sonntag am Wasser waren
Wir entschieden uns für den Bereich rechts der Spitze. Winni hatte hierbei den äußersten linken Platz (ungefähr Hälte der Strecke Spitze - Rohr), Heiko saß in der Mitte und ich den Platz ganz rechts aussen. Hier war nun das Tackle von der Schranke aus, mit dem Trolley zu transportieren. Ja nach Lage des Campes war dabei eine Entfernung von bis zu 1,5 km zurück zu legen.
Nachdem die Camps standen, entsprechende Stellen gesucht und die Ruten plaziert waren, frischte auch merklich der Wind auf. Bei der nächsten Windböse war es dann passiert und 2 Schirme trieben auf dem Wasser. Das Rettungskommando inform von Heiko und Winni war schnell auf dem Wasser und konnte die "Marker" bergen. Bei der linken Person (helles Basecap) handelt es sich tatsächlich um Winni und nicht Max Nollert. Eine gewisse Ähnlichkeit ist auf diese Entfernung jedoch nicht zu leugnen.
Der Wind
sollte sollte im Laufe der Nacht noch stärker zu nehmen und
sich zu einen handfesten Sturm mit Dauerregen entwickeln. Dies hatte
zur Folge, dass ich mein damliges Lichtgewicht-Pod von Angelsport
Moritz ordentlich beschwerren musste. Ausserdem wollte der Sturm mir
meinen Hyperdom von der Angeldomäne wegwehen, so dass ich
miiten in der Nacht gezwungen war, mein Zelt im strömenden
Regen neu aufzubauen. Aber ich fing in diesen Nacht auch meinen ersten
Carp 2003.
Am nächsten Morgen hatten wir alle unseren Sturm gut überstanden und auch gefangen, wobei sich Heikos Mittelplatz auch tagsüber als Hotspot mit regelmäßigen Bissen entpuppte. Nur Heiko's Schirm, als Sonnen, Regen- und Windschutz für unsere Kochstelle gedacht, hatte den Sturm nicht überstanden.
Am nächsten Morgen hatten wir alle unseren Sturm gut überstanden und auch gefangen, wobei sich Heikos Mittelplatz auch tagsüber als Hotspot mit regelmäßigen Bissen entpuppte. Nur Heiko's Schirm, als Sonnen, Regen- und Windschutz für unsere Kochstelle gedacht, hatte den Sturm nicht überstanden.
Tagsüber
hielten wir uns nun vorrangig bei Heiko auf. Deine Delkim donnerten
fast stündlich los.
Links von uns
am Umspannwerk, hatte ein weiterer Carphunter sein Camp errichtet. Auch
er hatte die stürmische Nacht gut überstanden. Anhand
seinen Rod Pod's (Amiaud Carpo Extreme) wussten wir, dass er auch
bereits zu Ostern am Wasser war. Heiko und Winni beschlossen
kurzerhand, ihn einmal zu besuchen. Und seit diesem ersten Mai kennen
wir nun auch Karsten als guten alten Bekannten.
Der Wind beruhigte sich gegen Abend und es wurde uns ein herrlicher Sonnenuntergang mit viel Abendrot geschenkt. Heiko krönte diese "goldene Stunde" mit einem schönen Spiegler von 20+.
Der Wind beruhigte sich gegen Abend und es wurde uns ein herrlicher Sonnenuntergang mit viel Abendrot geschenkt. Heiko krönte diese "goldene Stunde" mit einem schönen Spiegler von 20+.
So langsam
neigte sich unsere Session dann dem Ende entgegen. Heiko und Mo
verweilten am letzten Abend noch bis ca. Mitternacht bei einem
Tässchen vorm Zelt. Heiko konnte in der letzten Nacht noch einen Spiegler und einen Schuppenkarpfen von jeweils 20 Pfund
überlisten und Mo fing noch einen weiteren Spiegler.
Nach einer sehr erfolgreichgen und entspannden Session hieß es nun ein Einpacken und ab nach Hause. Nur die Frage, warum Mo volle Wasserkanister wieder zurück zum Auto schleppte, hat er uns bis heute nie beantwortet. Es wird wohl immer sein Geheimnis bleiben.
Nach einer sehr erfolgreichgen und entspannden Session hieß es nun ein Einpacken und ab nach Hause. Nur die Frage, warum Mo volle Wasserkanister wieder zurück zum Auto schleppte, hat er uns bis heute nie beantwortet. Es wird wohl immer sein Geheimnis bleiben.










